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eingefügt 1.10.2005

 

Walcker    in    Bulgarien

 

Bilder aus der Ausstellung "Eberhard Friedrich Walcker - Meister der heiligen Maschine" in Russe, Bulgarien

 

ex oriente Luxaus dem Osten kommt das Licht                                                                                                                                .

Wenn Du die letzten Tränen geweint hast, am Abend,

und den späten Herbst-Regen restlos getrunken hast,

wenn Du dem letzten Freund die Hand gegeben hast,

zum Abschied,

dem schweigenden Bruder zu Grabe gesungen

hast, das letzte Lied,

und wenn Du selbst nun zu schweigen beginnst, sieben Jahre lang,

dann bist Du zurückgekehrt aus Bulgarien, dem Land,

das noch genügend Chaos in sich trägt,

um einen neuen Stern gebären zu können.

Und es wird ein tanzender Stern sein.

Dass die Wissenschaft und damit die Technik aus dem Westen komme, dass der Osten mehr und mehr westlich orientiert sein soll, es sind alte Binsenwahrheiten und es sind stark vereinfachende Begriffe, mit denen wir das Phänomen „Osten“ in Kategorien fassen wollen und mit denen wir unsere Positionen dazu definieren.

Tatsächlich beginnen im „Osten“ die Rätsel Farbe anzunehmen und sie beginnen zu leuchten und uns mehr und mehr zu faszinieren. Und je mehr wir uns öffnen für das „universale Chaos“ und den Bedingungen, die unsere Kreativität steigern, und je weniger wir meinen, unser technischer Gesichtspunkt der Welt sei eine unbedingte Wahrheit, mit der der ganze Globus durchfurcht werden müsse, desto näher kommen wir einem Lachen und Singen, das ich gerne als „griechisches“ bezeichnen würde: eine bedingungslose Heiterkeit.

Wir finden sie in Bulgarien, ja, wir können ohne diese Heiterkeit überhaupt nichts in Bulgarien reden oder arbeiten. Dort, wo du wieder spielen gelernt hast, dort, wo Poesie und Traum Alltag sind. Es wurde einmal von mir von einer seltsamen Magie geredet, einem Zauber mit dem wir in Bulgarien berührt werden, die Leute haben es mit Lächeln aufgenommen. Dort, wo das Leben wie ein aus sich selbst rollendes Rad tanzt, und wir wieder einkehren zu stiller Andacht, zum Gespräch, zum kulturellen "Du", das kann Bulgarien sein.

Jede Arbeit in Bulgarien, sie beginnt zunächst einmal mit einer vollständigen Fehlplanung, die sich im Laufe der Tage zur Ordnung durchringt. Die sich wie eine Schlange durchbeißt durch ein Gestrüpp aus bürokratischer Vergleisung oder eingeborener Zweifel. Das Planen und Organisieren in Bulgarien ist eine Tätigkeit die etwa mit den kultischen Handlungen ägyptischer Priester zu vergleichen ist. Die Farben, die Lichter und die Duftstoffe des zu verwendenden Weihrauchs spielen dabei eine höhere und bedeutendere Rolle, als die Göttin Isis selbst, die angebetet werden soll. Verschleierung ist deren Element, und nur ein völlig unkünstlerischer Mensch sucht diese Schleier zu heben, wie in Schillers Ode. Unsere Ausstellung „Eberhard Friedrich Walcker – Meister der heiligen Maschine“ war rund ein halbes Jahr vorgeplant. Erst etwa drei Stunden vor Eröffnung durch die Ministerin für Europäische Zusammenarbeit Miglena Kuneva konnte Entwarnung gegeben werden: es ist angerichtet, wir haben es geschafft!

Ein Team aus rund 12 Mitarbeitern des Europäischen CulturCentrums in Russe haben die Ausstellung mit vielen Übersetzungen und Anpassungen ans bulgarische Publikum glanzvoll eingerichtet. Eine deutlichere Zustimmung, als wir es hier in der Stadt Russe erfahren durften, ein lautes, begeistertes Zurufen durch das Publikum, haben wir kaum an anderen Plätzen in dieser Form erfahren dürfen. Das helle Aufleuchten und interessierte Nachfragen vieler Ausstellungsbesucher und vieler Schulklassen in den letzten Tagen, haben mir die Bestätigung gegeben, dass auch solche völlig fremde Themen, wie es eben Orgelbau für die orthodox orientierten Bulgarien nun einmal ist, in diesen Menschen Neugier und Freude auslösen, mit denen sie sich beschenkt fühlen.

Dieses freudige Auflachen gegen alle Widerwärtigkeiten des Tages, geben die Bulgaren mit dreifacher Begeisterung zurück: „wir danken Ihnen, sie lösen hier Wunder aus“, konnte ich hören. Von der Stadt Russe wurde mir gar durch den Vorsitzenden des Gemeinderates, Herrn Iskren Wesselinov, eine goldene Ehrenplakete verliehen, für Verdienste um das kulturelle Leben der Stadt. Der Gouveneur des Bezirkes Russe, vergleichbar eines Landespräsidenten in Deutschland, Frau Maria Dimova, lädt mich in ihr Büro zu einem offiziellen Besuch ein, und zeigt sich außerordentlich erfreut, über ein Buchgeschenk und eine Orgel-CD. Wir sprechen über die kulturellen Beziehungen zwischen Deutschen und Bulgaren, und es kommt zum Vorschein, dass die Dame, die heute so eine hohe politische Funktion ausübt, früher selbst eine Kunstgalerie betrieben hat. Ein tiefgehendes Gespräch mit der Ministerin für europäische Angelegenheiten, Frau Meglena Kuneva, bereichert meine Vorstellungen über Bulgarien ungemein. Frau Kuneva lässt sich sehr ausführlich die Geschichte des Hauses Walcker erklären und hinterfragt viele Details. Im Anschluss an Ihre Führung durch die Ausstellung sagt sie, dass diese Arbeit durch Eberhard Friedrich Walcker in Mitteleuropa für sie eine historische Bedeutsamkeit darstellt, die ihr eine besondere Wertigkeit noch dadurch gegeben habe, dass eine Nachfahre dieses bedeutenden Orgelbauers diese Ausstellung eröffnet hat.

Bei einer Pressekonferenz am nächsten Tag, bei der es eigentlich um innerbulgarische Themas ging, sprach die Ministerin rund zehn Minuten vor versammelter Presse über die Ausstellung „Eberhard Friedrich Walcker – Meister der heiligen Maschine“, womit sie ihre helle Begeisterung kund tat, aber auch die Journalisten völlig überraschte. Uns jedenfalls hat es gefreut dies von einer Redakteurin zu hören. „Seien Sie unser Botschafter für Kultur in Deutschland“, hat Frau Kuneva zu mir gesagt, und damit hat sie mir eigentlich das größte Lob ausgesprochen. Frau Kuneva ist die einzige Ministerin, die vom alten Kabinett übernommen wurde. Dies ist sicher ein Zeichen von hoher Integrität und es ist ein Zeichen der Bulgaren, einer ihrer besten Leute für dieses Amt der europäischen Zusammenarbeit besetzt zu haben. Leidenschaftlichkeit, Aufgeschlossenheit für wichtige und interessante Entwicklungen ohne technokratische Kälte, so habe ich die Ministerin Frau Kuneva kennen gelernt, und so sollten wir die Bulgaren in all ihrer Vielfalt in Europa annehmen.

Wer mit Marko Todorov gesprochen hat, dem Rektor der Universität Russe und ehemaliger Minister für Bildung in Bulgarien, der weiß, auf welch hohem intellektuellem Niveau heute Politik in Bulgarien gemacht wird. Todorov ist nicht nur ein äußerst nüchterner und klar denkender Mensch, sondern er besitzt Charisma und eine starke Ausstrahlung. Bei unserem Gespräch fällt mir auf, dass er trotz Enttäuschungen was die Realisierung vieler glänzender Ideen angeht, eine ungebrochene positive Einstellung zu allen Dingen des Lebens hat. Auch er, begeistert von unserer Ausstellung und allen Entwicklungen die positiv auf diese Stadt einwirken, vermittelt auch als Mitglied des CulturCentrums in Russe den starken Willen der Bevölkerung wirtschaftlich und kulturell mitzuarbeiten und wo es geht, mit in die Auseinandersetzung zu gehen. Denn Europa, das ist allen Anwesenden klar, das wird Konkurrenzkampf geben, aber diese Bewegungen werden Bulgarien gut tun.

Ein weiteres Mitglied des CulturCentrums und immer ein freudiges Gesprächs-Ereignis ist Silvi Stamboliev, ehemaliger Direktor der Philharmonie, der Oper und der Musikschule in Russe. Stamboliev war in den 1980er Jahren sogar Kulturattaché in Wien, wo er als Musiker natürlich den besten Nährboden für weitere kulturelle Aufgaben fand. Mit ihm war ich in der Philharmonie in Russe, wo wir die Räumlichkeiten für den Einbau einer Orgel untersuchten. Wer weiß, wie viele Cappuccino und Espressos wir miteinander beim Erzählen aller möglichen Anekdoten und Geschichten getrunken haben. Heute ist Stamboliev kaum sichtbare 74 Jahre alt und dabei ein wandelndes Lexikon der bulgarischen Musikgeschichte der letzten 50 Jahre. Also gut genug, endlich sein Buch über diese Geschichte zu schreiben, was er auch tut. Stamboliev war wie auch Teodora Bakordzieva entscheidend bei der Planung und Einrichtung unserer Ausstellung beteiligt. Teodora ist im historischen Museum in Russe beschäftigt und hat alle diese Vitrinen und Ausstellungsgegenstände mit kyrillischer Schrift in bulgarisch verfasst. Sie hat mich als Spezialistin in Arabischer Geschichte und in vielen Fremdsprachen, so auch in den diversen türkischen Dialekten, gefragt, ob wir die Ausstellung eventuell in der Türkei fortsetzen. In diesem Land also, wo absolut kein Bezug mehr zur Orgel ist,  das wäre eine weitere Herausforderung, die wir uns gründlich überlegen und als Option offen halten.

Wenn man in Bulgarien etwas sagen möchte, dann ist es gewöhnlich so, dass man im Rundfunk oder bei einer der vielen Televisions- Sender vorstellig wird. Ich war noch keinen ganzen Tag im Land, als eine Einladung von Radio Arena für Film-und Radioaufnahme vorlag, und bereits bei einem anderen Radiosender eine komplette einstündige Livesendung eingeplant war, zum Thema Walcker-Orgelbau – und Ausstellung über Eberhard Friedrich Walcker. Hier empfängt mich zur Mittagszeit Diana und Sergey Bartenev als perfekter Übersetzer. Diese Sendung stellen wir hier als MP3- file zur Verfügung. Ich denke, dass man sehr gut die Atmosphäre, welche in Russe in diesen Tagen vorliegt, hier aus diesem einstündigen Radiointerview herauslesen kann.

Interview in Radio Russe Teil 1 MP3 (4,9MB)

Interview in Radio Russe Teil 2 MP3 (4,5MB)

Interview in Radio Russe Teil 3 MP3 (5,2MB)

Interview in Radio Russe Teil 4 MP3 (4,5MB)

Interview in Radio Russe Teil 5 MP3 (5,7MB)

Am Tag vor Ausstellungseröffnung werde ich dezent darauf hingewiesen, dass wir noch eine Multimedia-Show über Eberhard Friedrich Walcker vorführen, die aber noch mit keinem Stück Text, Bild oder Musikdata vorbereitet ist. Von 20Uhr bis 3Uhr30 sitze ich am Computer und erstelle eine solche Geschichte zu ersten Mal im Leben. Da mir das Thema bereits bis in die Fingerspitzen übergegangen ist, und ich auf sprachliche Feinheiten keine Rücksichten zu nehmen brauche, gelingt es. Aber auch durch die Hilfe vieler freiwilliger Helfer und Übersetzer schafft man es dann am nächsten Tag, eine wirklich gute und professionelle Show zur Eröffnung zu präsentieren, die sehr gut von Presse und Funk, aber auch den anwesenden Politikern aufgenommen wird. Die komplette Eröffnung wurde von einem Kameramann des Delta-Fernsehens aufgezeichnet und wir haben nun insgesamt rund 2-3 Stunden Filmmaterial über die Ausstellung und über Eberhard Friedrich Walcker und seinem Schaffen. Das Europäische Cultur Centrum in Russe wird an dieser Sache langfristig weiterarbeiten, so dass man im bulgarischen Fernsehen diverse Filmstreifen über diesen Orgelbauer und seine Ausstellung in Russe sehen wird. Für unsere Internetbesucher sei gesagt, dass ich selbst einige Filmsequenzen hier zum Download bereitstellen werde, und zwar bei der Eröffnung der Internetseite über Eberhard Friedrich Walcker, was momentan noch an völligem Zeitmangel scheiterte.

Auf meine persönliche Einladung erscheint auch der Direktor der Deutschen Schule in Russe, Plamen Ivanov. Plamen ist am Schluss, nach vielen Fragen und Gedankenaustauschen  so begeistert von Orgelgeschichte und Orgelbau dass er mich inständig darum bittet, bei einer Orgel mitarbeiten zu dürfen. Wie kann man dem abschlagen, wo doch nach Ognian Zhekovs Ankündigungen in der Russener Tagespresse steht, dass Russe die „Stadt der drei Orgeln“ werden soll. So ist in Russe bereits ein großer „Orgelfrühling“ aufgebrochen, der viele Menschen angesteckt hat. Eine Orgel hat die Stadt bereits vor rund 100 Jahren erhalten, es ist die Voit-Orgel in der Katholischen Kirche. Ognian Zhekov, der Präsident des CulturCentrums ist, überraschte mich mit der Idee, eine Orgel in die Philharmonie einzubauen. Und damit haben wir mit unserem Projekt im großen Musiksaal des Theaters in der Tat nun zwei schöne Projekte, die in nächster Zeit realisiert werden sollen. Es gibt genügend politische Kräfte, die das Projekt unterstützen und  es gibt eine große Gruppe von Unterstützung aus allen gesellschaftlichen Kreisen, die eine solche weitere Entwicklung gutheißen.

Kein Zufall ist es, dass während dieser Ausstellung über Eberhard Friedrich Walcker, eine geradezu fantastische Bereitschaft und Unterstützung durch viele bildende Künstler der Stadt Russe unserem Orgelprojekt entgegengebracht haben. Ich nenne Roberto Andreev und Sonja Churova, die gerade eine eigene Ausstellung mit Plastiken und Malerei in der kleinen Galerie durchführten, und in der ich diese feinfühlige Stimmung einer altägyptischen Mythologie fand. Wer keinen Schlaf findet, der findet dort „Nefrits dream“, eine fast ikonische Göttin mit dunklem Teint, die einen Traum zu haben scheint, seit dreitausend Jahren, die träumt, was wir sehen oder was die Welt sein könnte. Ich bin mir nicht sicher, ob die einfache, darin verborgene Symbolik, der Malerin bewusst war, als sie diese Plastik und viele weitere ähnliche Plastiken und Bilder dazu schuf. George Pasev, ein sehr junger und überzeugender poetischer Maler, der an Chagallscher Kunst anknüpft, hat mir seine herrlichen Bilddichtungen gezeigt. In der Kürze der Zeit darüber zu fliegen, war fast ein wenig zu schade, denn diese Bilder sind wahrlich etwas so Neues, dass man Tage braucht um sie voll und ganz sehen zu können. Lachezar Dochev bringt mir eine CD mit Bilder und Skulpturen seiner letzten Schöpfungen: Lichtskulpturen aus Glas. Er ist auf Einladung von Weru-Fenster in Rudersberg am 15.Oktober 05. Er und viele andere Künstler teilen die Begeisterung an der Arvo-Paertschen Musik. Ich habe in diese Ausstellung von Sonja „Alina von Paert“ mitgebracht und gedacht: „hier muss diese Musik wenigstens einmal erklungen sein“. Wir haben sie mit vielen Künstlern gemeinsam in dieser schönen Aura von aufgebrochenen Vasen und Traumplastiken gehört.

Mit Plastiken von ungeheurer Dimension in Proportion und ausschweifenden Formen begegnet mir Svetlozar Lissitchkov, der in Sofia ansässig ist, aber zur Ausstellung von Sonja nach Russe kam. Alle drei, Roberto, Sonja und Svetlozar haben sie übrigens eine mythische Figur gemeinsam besungen, die Schlangenfrau, etwas, das man nur in Bulgarien verstehen und erleben kann. "Wer sich nicht häutet, der geht zu Grunde", so ähnlich lautet ein Aphorismus Friedrich Nietzsches, der mit Zarathustra, dem ersten Religionsgründer des Monotheismus, aufgebrochen war, wieder ursprünglich werden zu wollen, aus den ersten Quellen trinken zu wollen. Der junge Pianist Dilyan, er schenkt mir zwei CD’s , die er bespielt hat, Liszt, Prokoffiev, Chopin. Wie konnte er wissen, was er mir damit antat. Nun bin ich wieder „rettungslos“ in Chopin „ersoffen“. Wie ein Trinker, der wieder zum Glase griff. Wer reicht mir nur eine Orgel-CD, um aus dieser Musik mich zu befreien?

Der letzte Künstler, er ist es eigentlich nicht, er ist etwas, das ich mit den richtigen Worten nicht so treffen kann, wie ich es eigentlich mochte, es ist Neofit, der Metropolitan von Russe. Von ihm erhalte ich eine CD mit persönlicher Widmung, die er selbst besungen hat, eine Ode an Gott. Ein Lied, das man niemandem auf der Welt mehr abnimmt als ihm, wenn man ihn kennen gelernt hat. Neofit, Oberhaupt der Orthodoxen Kirche im Bezirk um Russe, er ist für mich der Repräsentant einer Kirche geworden, die noch eine Wärme ausstrahlt, die man anderswo in dieser großartigen Dimension kaum noch antrifft. Bulgarien und seine Menschen, das findet man prismatisch gebündelt in diesem großartigen Menschen. Hier, so glaube ich fest, hat Religion noch eine ursprüngliche Strahlkraft, welche die Menschen in ihren Bann zieht und fesselt, mit menschlicher Wärme und großer Toleranz. Nur das Wort, das begleitet wird vom Leben und dessen Achtung und der Wertschätzung vor dem Leben, nur dieses Wort will man glauben, nur dieses mit dem Leben verwobene Wort wird Menschen in die Religion zurückführen. Neofit ist so ursprünglich wie es Albert Schweitzer war. Es ist eine ungewöhnliche Genugtuung zu wissen, dass es auch heute noch solche Menschen gibt.

NEOFIT singt einen Choral aus Shiroka (MP3 3,7MB)

Ich denke, diese Menschen haben uns gezeigt, wo wir weitergraben müssen, und der erste Spatenstich muss sein, das Gedenken an sie und an ihr vorbildhaftes Leben..

 Gerhard Walcker-Mayer 24.09.2005

 

bulgarische Presse zu der Walcker-Ausstellung in Russe

mit deutscher Übersetzung als PDF-File (420kByte)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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