Walcker
in Bulgarien
Bilder aus der Ausstellung "Eberhard
Friedrich Walcker - Meister der heiligen Maschine" in Russe, Bulgarien

ex oriente Lux –
aus dem Osten kommt das Licht
.
Wenn Du die letzten
Tränen geweint hast, am Abend,
und den späten
Herbst-Regen restlos getrunken hast,
wenn Du dem letzten
Freund die Hand gegeben hast,
zum Abschied,
dem schweigenden Bruder
zu Grabe gesungen
hast, das letzte Lied,
und wenn Du selbst nun
zu schweigen beginnst, sieben Jahre lang,
dann bist Du
zurückgekehrt aus Bulgarien, dem Land,
das noch genügend Chaos
in sich trägt,
um einen neuen Stern
gebären zu können.
Und es wird ein
tanzender Stern sein.
Dass die Wissenschaft
und damit die Technik aus dem Westen komme, dass der Osten mehr und mehr
westlich orientiert sein soll, es sind alte Binsenwahrheiten und es sind stark
vereinfachende Begriffe, mit denen wir das Phänomen „Osten“ in Kategorien
fassen wollen und mit denen wir unsere Positionen dazu definieren.
Tatsächlich beginnen im
„Osten“ die Rätsel Farbe anzunehmen und sie beginnen zu leuchten und uns
mehr und mehr zu faszinieren. Und je mehr wir uns öffnen für das „universale
Chaos“ und den Bedingungen, die unsere Kreativität steigern, und je weniger
wir meinen, unser technischer Gesichtspunkt der Welt sei eine unbedingte
Wahrheit, mit der der ganze Globus durchfurcht werden müsse, desto näher
kommen wir einem Lachen und Singen, das ich gerne als „griechisches“
bezeichnen würde: eine bedingungslose Heiterkeit.
Wir finden sie in
Bulgarien, ja, wir können ohne diese Heiterkeit überhaupt nichts in
Bulgarien reden oder arbeiten. Dort, wo du wieder spielen gelernt hast,
dort, wo Poesie und Traum Alltag sind. Es wurde einmal von mir von einer
seltsamen Magie geredet, einem Zauber mit dem wir in Bulgarien berührt
werden,
die Leute haben es mit Lächeln aufgenommen. Dort, wo das Leben wie ein aus
sich selbst rollendes Rad tanzt, und wir wieder einkehren zu stiller
Andacht, zum Gespräch, zum kulturellen "Du", das kann Bulgarien sein.
Jede Arbeit in
Bulgarien, sie beginnt zunächst einmal mit einer vollständigen Fehlplanung, die
sich im Laufe der Tage zur Ordnung durchringt. Die sich wie eine Schlange
durchbeißt durch ein Gestrüpp aus bürokratischer Vergleisung oder
eingeborener Zweifel. Das Planen und Organisieren in Bulgarien ist eine
Tätigkeit die etwa mit den kultischen Handlungen ägyptischer Priester zu
vergleichen ist. Die Farben, die Lichter und die Duftstoffe des zu verwendenden
Weihrauchs spielen dabei eine höhere und bedeutendere Rolle, als die Göttin Isis
selbst, die angebetet werden soll. Verschleierung ist deren Element, und nur
ein völlig unkünstlerischer Mensch sucht diese Schleier zu heben, wie in
Schillers Ode. Unsere Ausstellung „Eberhard Friedrich
Walcker – Meister der heiligen Maschine“ war rund ein halbes Jahr
vorgeplant. Erst etwa drei Stunden vor Eröffnung durch die Ministerin für
Europäische Zusammenarbeit Miglena Kuneva konnte Entwarnung gegeben
werden: es ist angerichtet, wir haben es geschafft!
Ein Team aus rund 12
Mitarbeitern des Europäischen CulturCentrums in Russe haben die Ausstellung
mit vielen Übersetzungen und Anpassungen ans bulgarische Publikum glanzvoll
eingerichtet. Eine deutlichere Zustimmung, als wir es hier in der Stadt
Russe erfahren durften, ein lautes, begeistertes Zurufen durch das Publikum,
haben wir kaum an anderen Plätzen in dieser Form erfahren dürfen. Das helle
Aufleuchten und interessierte Nachfragen vieler Ausstellungsbesucher und
vieler Schulklassen in den letzten Tagen, haben mir die Bestätigung gegeben,
dass auch solche völlig fremde Themen, wie es eben Orgelbau für die orthodox
orientierten Bulgarien nun einmal ist, in diesen Menschen Neugier und Freude
auslösen, mit denen sie sich beschenkt fühlen.
Dieses freudige
Auflachen gegen alle Widerwärtigkeiten des Tages, geben die Bulgaren mit
dreifacher Begeisterung zurück: „wir danken Ihnen, sie lösen hier Wunder
aus“, konnte ich hören. Von der Stadt Russe wurde mir gar durch den
Vorsitzenden des Gemeinderates, Herrn Iskren Wesselinov, eine goldene
Ehrenplakete verliehen, für Verdienste um das kulturelle Leben der Stadt.
Der Gouveneur des Bezirkes Russe, vergleichbar eines Landespräsidenten in
Deutschland, Frau Maria Dimova, lädt mich in ihr Büro zu einem
offiziellen Besuch ein, und zeigt sich außerordentlich erfreut, über ein
Buchgeschenk und eine Orgel-CD. Wir sprechen über die kulturellen
Beziehungen zwischen Deutschen und Bulgaren, und es kommt zum Vorschein,
dass die Dame, die heute so eine hohe politische Funktion ausübt, früher
selbst eine Kunstgalerie betrieben hat. Ein tiefgehendes Gespräch mit der
Ministerin für europäische Angelegenheiten, Frau Meglena Kuneva,
bereichert meine Vorstellungen über Bulgarien ungemein. Frau Kuneva lässt
sich sehr ausführlich die Geschichte des Hauses Walcker erklären und
hinterfragt viele Details. Im Anschluss an Ihre Führung durch die
Ausstellung sagt sie, dass diese Arbeit durch Eberhard Friedrich Walcker in
Mitteleuropa für sie eine historische Bedeutsamkeit darstellt, die ihr eine
besondere Wertigkeit noch dadurch gegeben habe, dass eine Nachfahre dieses
bedeutenden Orgelbauers diese Ausstellung eröffnet hat.
Bei einer
Pressekonferenz am nächsten Tag, bei der es eigentlich um innerbulgarische
Themas ging, sprach die Ministerin rund zehn Minuten vor versammelter Presse
über die Ausstellung „Eberhard Friedrich Walcker – Meister der heiligen
Maschine“, womit sie ihre helle Begeisterung kund tat, aber auch die
Journalisten völlig überraschte. Uns jedenfalls hat es gefreut dies von
einer Redakteurin zu hören. „Seien Sie unser Botschafter für Kultur in
Deutschland“, hat Frau Kuneva zu mir gesagt, und damit hat sie mir
eigentlich das größte Lob ausgesprochen. Frau Kuneva ist die einzige
Ministerin, die vom alten Kabinett übernommen wurde. Dies ist sicher ein
Zeichen von hoher Integrität und es ist ein Zeichen der Bulgaren, einer
ihrer besten Leute für dieses Amt der europäischen Zusammenarbeit besetzt zu
haben. Leidenschaftlichkeit, Aufgeschlossenheit für wichtige und
interessante Entwicklungen ohne technokratische Kälte, so habe ich die
Ministerin Frau Kuneva kennen gelernt, und so sollten wir die Bulgaren in
all ihrer Vielfalt in Europa annehmen.
Wer mit Marko Todorov
gesprochen hat, dem Rektor der Universität Russe und ehemaliger Minister für
Bildung in Bulgarien, der weiß, auf welch hohem intellektuellem Niveau heute
Politik in Bulgarien gemacht wird. Todorov ist nicht nur ein äußerst
nüchterner und klar denkender Mensch, sondern er besitzt Charisma und eine
starke Ausstrahlung. Bei unserem Gespräch fällt mir auf, dass er trotz
Enttäuschungen was die Realisierung vieler glänzender Ideen angeht, eine
ungebrochene positive Einstellung zu allen Dingen des Lebens hat. Auch er,
begeistert von unserer Ausstellung und allen Entwicklungen die positiv auf
diese Stadt einwirken, vermittelt auch als Mitglied des CulturCentrums in
Russe den starken Willen der Bevölkerung wirtschaftlich und kulturell
mitzuarbeiten und wo es geht, mit in die Auseinandersetzung zu gehen. Denn
Europa, das ist allen Anwesenden klar, das wird Konkurrenzkampf geben, aber
diese Bewegungen werden Bulgarien gut tun.
Ein weiteres Mitglied
des CulturCentrums und immer ein freudiges Gesprächs-Ereignis ist Silvi
Stamboliev, ehemaliger Direktor der Philharmonie, der Oper und der
Musikschule in Russe. Stamboliev war in den 1980er Jahren sogar
Kulturattaché in Wien, wo er als Musiker natürlich den besten Nährboden für
weitere kulturelle Aufgaben fand. Mit ihm war ich in der Philharmonie in
Russe, wo wir die Räumlichkeiten für den Einbau einer Orgel untersuchten.
Wer weiß, wie viele Cappuccino und Espressos wir miteinander beim Erzählen
aller möglichen Anekdoten und Geschichten getrunken haben. Heute ist
Stamboliev kaum sichtbare 74 Jahre alt und dabei ein wandelndes Lexikon der
bulgarischen Musikgeschichte der letzten 50 Jahre. Also gut genug, endlich
sein Buch über diese Geschichte zu schreiben, was er auch tut. Stamboliev
war wie auch Teodora Bakordzieva entscheidend bei der Planung und
Einrichtung unserer Ausstellung beteiligt. Teodora ist im historischen
Museum in Russe beschäftigt und hat alle diese Vitrinen und
Ausstellungsgegenstände mit kyrillischer Schrift in bulgarisch verfasst. Sie
hat mich als Spezialistin in Arabischer Geschichte und in vielen
Fremdsprachen, so auch in den diversen türkischen Dialekten, gefragt, ob wir
die Ausstellung eventuell in der Türkei fortsetzen. In diesem Land also, wo
absolut kein Bezug mehr zur Orgel ist, das wäre eine weitere
Herausforderung, die wir uns gründlich überlegen und als Option offen
halten.
Wenn man in Bulgarien
etwas sagen möchte, dann ist es gewöhnlich so, dass man im Rundfunk oder bei
einer der vielen Televisions- Sender vorstellig wird. Ich war noch keinen
ganzen Tag im Land, als eine Einladung von Radio Arena für Film-und
Radioaufnahme vorlag, und bereits bei einem anderen Radiosender eine
komplette einstündige Livesendung eingeplant war, zum Thema Walcker-Orgelbau
– und Ausstellung über Eberhard Friedrich Walcker. Hier empfängt mich zur
Mittagszeit Diana und Sergey Bartenev als perfekter
Übersetzer. Diese Sendung stellen wir hier als MP3- file zur Verfügung. Ich
denke, dass man sehr gut die Atmosphäre, welche in Russe in diesen Tagen
vorliegt, hier aus diesem einstündigen Radiointerview herauslesen kann.
Interview in Radio Russe Teil 1 MP3
(4,9MB)
Interview in Radio Russe Teil 2 MP3
(4,5MB)
Interview in Radio Russe Teil 3 MP3
(5,2MB)
Interview in Radio Russe Teil 4 MP3
(4,5MB)
Interview in Radio Russe Teil 5 MP3
(5,7MB)
Am Tag vor
Ausstellungseröffnung werde ich dezent darauf hingewiesen, dass wir noch
eine Multimedia-Show über Eberhard Friedrich Walcker vorführen, die aber
noch mit keinem Stück Text, Bild oder Musikdata vorbereitet ist. Von 20Uhr
bis 3Uhr30 sitze ich am Computer und erstelle eine solche Geschichte zu
ersten Mal im Leben. Da mir das Thema bereits bis in die Fingerspitzen
übergegangen ist, und ich auf sprachliche Feinheiten keine Rücksichten zu
nehmen brauche, gelingt es. Aber auch durch die Hilfe vieler freiwilliger
Helfer und Übersetzer schafft man es dann am nächsten Tag, eine wirklich
gute und professionelle Show zur Eröffnung zu präsentieren, die sehr gut von
Presse und Funk, aber auch den anwesenden Politikern aufgenommen wird. Die
komplette Eröffnung wurde von einem Kameramann des Delta-Fernsehens
aufgezeichnet und wir haben nun insgesamt rund 2-3 Stunden Filmmaterial über
die Ausstellung und über Eberhard Friedrich Walcker und seinem Schaffen. Das
Europäische Cultur Centrum in Russe wird an dieser Sache langfristig
weiterarbeiten, so dass man im bulgarischen Fernsehen diverse Filmstreifen
über diesen Orgelbauer und seine Ausstellung in Russe sehen wird. Für unsere
Internetbesucher sei gesagt, dass ich selbst einige Filmsequenzen hier zum
Download bereitstellen werde, und zwar bei der Eröffnung der Internetseite
über Eberhard Friedrich Walcker, was momentan noch an völligem Zeitmangel
scheiterte.
Auf meine persönliche
Einladung erscheint auch der Direktor der Deutschen Schule in Russe,
Plamen Ivanov. Plamen ist am Schluss, nach vielen Fragen und
Gedankenaustauschen so begeistert von Orgelgeschichte und Orgelbau dass er
mich inständig darum bittet, bei einer Orgel mitarbeiten zu dürfen. Wie kann
man dem abschlagen, wo doch nach Ognian Zhekovs Ankündigungen in der
Russener Tagespresse steht, dass Russe die „Stadt der drei Orgeln“ werden soll.
So ist in
Russe bereits ein großer „Orgelfrühling“ aufgebrochen, der viele Menschen
angesteckt hat. Eine Orgel hat
die Stadt bereits vor rund 100 Jahren erhalten, es ist die Voit-Orgel in der
Katholischen Kirche. Ognian Zhekov, der Präsident des CulturCentrums ist,
überraschte mich mit der Idee, eine Orgel in die Philharmonie einzubauen.
Und damit haben wir mit unserem Projekt im großen Musiksaal des Theaters in
der Tat nun zwei schöne Projekte, die in nächster Zeit realisiert werden
sollen. Es gibt genügend politische Kräfte, die das Projekt unterstützen
und es gibt eine große Gruppe von Unterstützung aus allen
gesellschaftlichen Kreisen, die eine solche weitere Entwicklung gutheißen.
Kein Zufall ist es, dass
während dieser Ausstellung über Eberhard Friedrich Walcker, eine geradezu
fantastische Bereitschaft und Unterstützung durch viele bildende Künstler
der Stadt Russe unserem Orgelprojekt entgegengebracht haben. Ich nenne
Roberto Andreev und Sonja Churova, die gerade eine eigene Ausstellung
mit Plastiken und Malerei in der kleinen Galerie durchführten, und in der
ich diese feinfühlige Stimmung einer altägyptischen Mythologie fand. Wer
keinen Schlaf findet, der findet dort „Nefrits dream“, eine fast ikonische
Göttin mit dunklem Teint, die einen Traum zu haben scheint, seit dreitausend
Jahren, die träumt, was wir sehen oder was die Welt sein könnte. Ich bin mir
nicht sicher, ob die einfache, darin verborgene Symbolik, der Malerin
bewusst war, als sie diese Plastik und viele weitere ähnliche Plastiken und
Bilder dazu schuf. George
Pasev, ein sehr junger und überzeugender poetischer Maler, der an
Chagallscher Kunst anknüpft, hat mir seine herrlichen Bilddichtungen
gezeigt. In der Kürze der Zeit darüber zu fliegen, war fast ein wenig zu
schade, denn diese Bilder sind wahrlich etwas so Neues, dass man Tage
braucht um sie voll und ganz sehen zu können. Lachezar Dochev bringt
mir eine CD mit Bilder und Skulpturen seiner letzten Schöpfungen:
Lichtskulpturen aus Glas. Er ist auf Einladung von Weru-Fenster in
Rudersberg am 15.Oktober 05. Er und viele andere Künstler teilen die
Begeisterung an der Arvo-Paertschen Musik. Ich habe in diese Ausstellung von
Sonja „Alina von Paert“ mitgebracht und gedacht: „hier muss diese Musik
wenigstens einmal erklungen sein“. Wir haben sie mit vielen Künstlern
gemeinsam in dieser schönen Aura von aufgebrochenen Vasen und Traumplastiken gehört.
Mit Plastiken von
ungeheurer Dimension in Proportion und ausschweifenden Formen begegnet mir
Svetlozar Lissitchkov, der in Sofia ansässig ist, aber zur
Ausstellung von Sonja nach Russe kam. Alle drei, Roberto, Sonja und
Svetlozar haben sie übrigens eine mythische Figur gemeinsam besungen, die
Schlangenfrau, etwas, das man nur in Bulgarien verstehen und erleben kann.
"Wer sich nicht häutet, der geht zu Grunde", so ähnlich lautet ein
Aphorismus Friedrich Nietzsches, der mit Zarathustra, dem ersten
Religionsgründer des Monotheismus, aufgebrochen war, wieder ursprünglich
werden zu wollen, aus den ersten Quellen trinken zu wollen.
Der junge Pianist Dilyan, er schenkt mir zwei CD’s , die er bespielt
hat, Liszt, Prokoffiev, Chopin. Wie konnte er wissen, was er mir damit
antat. Nun bin ich wieder „rettungslos“ in Chopin „ersoffen“. Wie ein
Trinker, der wieder zum Glase griff. Wer reicht mir
nur eine Orgel-CD, um aus dieser Musik mich zu befreien?
Der letzte Künstler, er
ist es eigentlich nicht, er ist etwas, das ich mit den richtigen Worten
nicht so treffen kann, wie ich es eigentlich mochte, es ist Neofit, der
Metropolitan von Russe. Von ihm erhalte ich eine CD mit persönlicher
Widmung, die er selbst besungen hat, eine Ode an Gott. Ein Lied, das man
niemandem auf der Welt mehr abnimmt als ihm, wenn man ihn kennen gelernt
hat. Neofit, Oberhaupt der Orthodoxen Kirche im Bezirk um Russe, er ist für
mich der Repräsentant einer Kirche geworden, die noch eine Wärme ausstrahlt,
die man anderswo in dieser großartigen Dimension kaum noch antrifft.
Bulgarien und seine Menschen, das findet man prismatisch gebündelt in diesem
großartigen Menschen. Hier, so glaube ich fest, hat Religion noch eine
ursprüngliche Strahlkraft, welche die Menschen in ihren Bann zieht und
fesselt, mit menschlicher Wärme und großer Toleranz. Nur das Wort, das
begleitet wird vom Leben und dessen Achtung und der Wertschätzung vor dem Leben,
nur dieses Wort will man glauben, nur dieses mit dem Leben verwobene Wort
wird Menschen in die Religion zurückführen. Neofit ist so ursprünglich wie
es Albert Schweitzer war. Es ist eine ungewöhnliche Genugtuung zu wissen,
dass es auch heute noch solche Menschen gibt.
NEOFIT
singt einen Choral aus Shiroka
(MP3 3,7MB)
Ich denke, diese
Menschen haben uns gezeigt, wo wir weitergraben müssen, und der erste
Spatenstich muss sein, das Gedenken an sie und an ihr vorbildhaftes Leben..
Gerhard Walcker-Mayer
24.09.2005
bulgarische Presse zu der Walcker-Ausstellung in Russe
mit deutscher Übersetzung als PDF-File
(420kByte)