Die Fahrt der Orgelbauer erfolgte per Eilpost
über Ulm, München, Traunstein, Salzburg, Ischl, Brück, teilweise mit Tag- und
Nachtfahrten in den Tagen vom 23. bis 29. August 1855. Sie wurde in einem Brief
an Frau Marie Walcker sehr anschaulich geschildert. Zu den Nachtfahrten
entschloss man sich, weil sonst die Reise durch das viele Übernachten — nur
zum Schlafen — zu teuer geworden wäre. So berichtet er von Ischl, wo nur noch
im vornehmsten Gasthof „Kaiserin Elisabeth" Unterkunft zu bekommen war,
„während ich in der Stille meines Herzens den lieben Gott nur um kleines
Obdach angefleht hatte, so waren im Augenblick Portier, Hausknecht und
Gepäckträger alles im größten Diensteifer, uns Zimmer und Betten anzuweisen,
wie sie sonst nur fürstlichen Personen bereitet zu werden pflegen . . . Ein
Paar Kalbsschnitzel und ein Glas Bier war unsere ganze Abend-Restauration, womit
wir uns zu Bett legten. Dessen ungeachtet musste ich zu meinem wahrhaft
panischen Schrecken des Morgens früh 5 Uhr, ohne einen Kaffe zu verlangen, für
uns fünf Personen 20 Gulden 24 Kreutzer bezahlen."
Dagegen wurden sie in Agram mehr wie Gäste
und nicht wie Geschäftsleute behandelt. Zunächst zwar bezogen sie Quartier im
Gasthaus „Jägerhorn", aber der Erzbischof hatte — er war selbst bei
ihrer Ankunft in Karlsbad — angeordnet, dass sie im erzbischöflichen Schloss
wohnen und in der Hausmeisterei verpflegt werden sollten. „In unserem
bezogenen Quartier, dem Jägerhorn', schliefen wir nur zweimal, und schon am 31.
August zogen wir mit Sack und Pack im erzbischöflichen Schloss ein, wo wir vier
geräumige, möblierte Zimmer bewohnen und bei Herrn Haushofmeister einen ganz
guten, mit je vier verschiedenen Speisen ausgestatteten Kosttisch haben. Den
Kaffee lassen wir uns aufs Zimmer bringen, ,der ist aber famos und
ausgezeichnet" Das Gabelfrühstück besteht aus ein Viertel Gigerikik oder
Nierlein in der Sauce oder an Freitagen eingeschlagene Eier, Käse oder
dergleichen nebst einer Flasche Wein, schmeckt ebenfalls ausgezeichnet, so dass
Damion (ein dänischer Orgelbauer, der sich bei Walcker auf die selbständige
Ausübung des Orgelbaues in seiner Heimat vorbereiten wollte) ganz blühend und
fett wird. Mittag machen wir gewöhnlich um l Uhr, und das Abendessen genießen
wir um 1/^S Uhr, wobei jedesmal Wein zur Genüge aufgestellt
ist."
Sie wurden zwar auch nacheinander krank,
Heinrich offenbar mit einer leichten Malaria — er bekam Chinin und Pillen —
Walcker selbst mit einem großen Furunkel. Aber es war doch alles in eine so
ganz andere Atmosphäre eingebettet als in Ulm; die ungute
Korrespondenz von dort verfolgte ihn auch in Agram. Von dort dagegen berichtet
er z. B. vom Sonntag, dem 9. September: „Nachdem wir dem Morgengottesdienst
beigewohnt, aber weder von den lateinischen Messen noch von der kroatischen
Predigt etwas verstanden hatten, ging ich auf mein freundliches Zimmer und hielt
da eine für mein Herz sehr gesegnete Andacht. Unterdessen wurde es Mittag, und
nach Tisch offerierte uns der sehr freundliche und gefällige Haushofmeister
eine Spazierfahrt mit der erzbischöflichen Equipage, was wir mit Dank annahmen;
so brachten uns zwei stattliche rasche Braunen in den etwa eine Stunde von Agram
befindlichen, ohngefähr 2—3 Stunden langen und vielleicht ebenso breiten Park
(der Hauptausflugsort der Agramer Noblessen); alles war uns mit größter
Ehrerbietung zu Diensten, und sowohl im Sommerpalast als auch in der Meierei,
Gärtnerei, im Bienenhaus, in der Seidenrauperei, im Schweizerhaus und im
Forsthaus wurde uns alles gezeigt, so dass wir im größten Wohlbehagen des
Abends wieder nach Hause fuhren."
Der Erzbischof war am 19. September
zurückgekommen, am 20. vormittags hatten Vater und Sohn Walcker ihm in
höchster Gala ihre Aufwartung gemacht, während der Erzbischof sie
anschließend sofort in der Kirche besuchte und, als er bereits zwei Stockwerke
aufgebaut sah, sich sehr erfreut äußerte. Walcker wurde während der
Aufstellungszeit auch einmal zur erzbischöflichen Tafel geladen, und sowohl der
Erzbischof selbst wie seine geistlichen und weltlichen Räte verfolgten den
Fortgang der Geschäfte mit regstem Interesse und wohlwollendster Förderung.
Zur musikalischen Prüfung und Abnahme der Orgel wurde ein Baron v. Seitz aus
Wien berufen und die Einweihung selbst auf den hohen katholischen Festtag
Allerheiligen, am l. November 1855, angesetzt. Sie gestaltete sich für Walcker
zu einem wirklichen Triumph. Er berichtet seiner Frau darüber in einem letzten
Brief aus Agram u. a.:
„Heute an dem höchsten katholischen Feste
und der Installierung unserer Orgel zum Gottesdienst war große Messe, die der
Hochehrwürdige Erzbischof selbst abgehalten hat; dieselbe wurde von etlichen 60
Musikern aufgeführt und mit der Orgel durch Herrn v. Seitz begleitet. Die
Feierlichkeit dauerte über zwei Stunden, während welcher Zeit dem Orgelwerk
durch die Kunstfertigkeit des obigen Herrn Baron alle nur möglichen Nuancen und
Machtentwicklungen entlockt wurden. Nach der Feuerprobe machten wir mit Seitz zu
unserer Erholung einen kleinen Spaziergang in die Anlagen des Schlosses und
durch die Stadt auf die Promenade, von wo aus beinahe die ganze Stadt und
Umgegend überschaut werden kann.
Jetzt ging es zur Tafel, zu welcher dem
Orgelbauer und Organisten zu Ehren und 80 der höchsten Noblessen, von Banus an
bis zum Stabsoffizier und bis zum letzten Domherrn und weltlichen Beamten,
geladen waren. Ein Gastmahl, wie ich in meinem Leben keines gesehen habe! Und um
Dir nur einen kleinen Begriff hiervon zu geben, so ist nicht zuviel gesagt, dass
die Teller zum mindestens 2 5-mal gewechselt und folgende Weine aufgetischt
worden sind:
1. Ein delikater
kroatischer Tischwein,
2. Malaga, .
3. Schumsauer
(Ungarwein),
4. Ofener Roter
(vor Stärke ganz bitter),
5. Rheinwein,
6. Champagner und
7. Tokaier.
Beim Champagner wurden die verschiedensten
Toaste ausgebracht: erst dem Kaiser und der Kaiserin, dann dem Banus, dann dem
Erzbischof und seinem Kapitel und mit ganz besonderem Enthusiasmus vom HE.
Erzbischof selbst dem Erbauer des Werkes und seinen hoffnungsvollen Söhnen:
dass sie der liebe Gott noch lange erhalten und im Segen für das Reich Gottes,
so wie in allen anderen Weltgegenden, auch in der Österreichischen Monarchie,
wirken lassen möge? So dass ein einstimmiges ,Gott erhalte!' erscholl. Ebenso
rühmlich wurde auch des Kunstspielers gedacht, dass er sich nicht habe
verdrießen lassen, die weite Reise zu unternehmen. Nach der Tafel wurde Herr v.
Seitz gebeten, auf den Abend wieder einen Ohrenschmaus zu geben, was er recht
gerne zusagte."
Von finanziellen Dingen hatte Eberhard
Friedrich in allen Briefen aus Agram nie etwas erwähnt. In dem letzten Brief
wurde nur mitgeteilt, dass er am Sonntag seine Rechnung machen werde. Aus
späteren Mitteilungen geht hervor, dass Walcker außer der anstandslosen
Begleichung der Rechnung durch das Domkapitel vom Erzbischof persönlich noch
eine silberne Ehrenmedaille und einen Ehrensold von 2000 Kronen erhielt.
Außerdem ist aus Mitteilungen des Enkels, Dr. Oscar Walcker, vom Jahre 1912
ersichtlich, dass die Erinnerungen an Eberhard Friedrich Walcker noch in
freundlichem Lichte weiterlebten, und dass sich diese Gefühle nach sechzig
Jahren sofort auch auf den Enkel übertrugen. Es ist darum verständlich, dass
Eberhard Friedrich je und dann gerne die Strapazen einer Auslandsreise und eines
Auslandsaufenthalts in Kauf nahm, wenn er Vergleiche zwischen ausländischen und
heimatlichen Orgelbaugeschäften anstellte.
Nur aus solcher Stimmung und Erfahrung heraus
erklärt sich auch die ganz ungewöhnliche körperliche und geistige Spannkraft,
die Walcker bis ins hohe Alter hinein zur Verfügung stand. Neben diesen
Schwierigkeiten bei den Orgelaufstellungen wuchsen natürlich auch die allgemein
geschäftlichen Aufgaben, so dass Walcker für Entlastung in der Leitung des
Betriebes sorgen musste. Er trug deshalb im Jahre 1842 dem Orgelbaugehilfen
Heinrich Spaich, der bis zum Jahre 1834 bei seinem Vater, Johann Eberhard
Walcker, in Cannstatt tätig war und dann als Orgelbauer zu ihm kam, die
Teilhaberschaft an, um durch ihn während seiner vielen Reisen von der Sorge um
den Heimatbetrieb entlastet zu sein. Die Firma nannte sich von
E. Fr. Walcker & Spaich, Orgelbauer.
Inzwischen waren auch die beiden ältesten
Söhne, Heinrich Walcker, geb. 1828, und Fritz Walcker, geb. 1829, als
Orgelbaulehrlinge in das Geschäft eingetreten und brauchten in Vertretung des
Vaters eine sachkundige Anleitung. Damit war also die dritte Generation in der
Familie Walcker zum Dienst am Orgelbau angetreten, und auch die beiden Vertreter
des dritten Gliedes an der Kette brachten unstreitig bestimmte Begabungen und
eine starke innere Verbundenheit für den und mit dem Orgelbau mit. Es hatte
sich für sie sozusagen ein familiäres Treueverhältnis gegenüber dem Orgelbau
herausgebildet, das es auch für sie selbst zur Selbstverständlichkeit machte,
in des Vaters Spuren zu treten. Zudem waren sie ja im kindlichen Spiel schon mit
dem Orgelbau vertraut geworden, so dass der Übergang zum Ernst gar nicht so ins
Bewusstsein trat. Die Reisemöglichkeiten, das Unberechenbare, immer wieder
Unerwartete, das sie beim Vater sahen und das da oder dort des Dienstes ewig
gleichgestellte Uhr immer wieder unterbrach, hatte für junge Menschen etwas
Bestechendes. Vier von den Söhnen, die vier ältesten, sind Orgelbauer geworden
und kamen im Laufe der Jahre ins väterliche Geschäft. Der jüngste Sohn,
Gustav, erzählt, nach seines Vaters Willen hätten alle sieben Söhne
Orgelbauer werden müssen. Er habe gegenüber dem Wunsch einiger seiner Söhne,
Kaufmann werden zu wollen, vor allem ethische Bedenken geltend gemacht, dass es
eine bedenkliche Sache sei, rein vom Handelsgewinn leben zu wollen. Ihm war
lediglich die Warenvermittlung keine genügend ernsthafte und keine sittlich
befriedigende Leistung, wenn nicht noch eine — nach seiner Auffassung —
schöpferische Arbeit dahinterstehe. Umgekehrt genügte es den jüngeren der
Söhne nicht mehr, nur das Bewusstsein einer hohen, selbst künstlerischen
Leistung zu haben, ohne auch einen entsprechenden materiellen Gewinn zu
erzielen.
Immerhin, vier der sieben Söhne wurden
Orgelbauer. Es war also fachlich gesehen für eine Fortsetzung des Orgelbaues in
der Familie Walcker mehr als ausreichend gesorgt, und die Führerstellung
Eberhard Friedrichs sowohl seinem Teilhaber Spaich gegenüber und später, als
auch die beiden ältesten Söhne zu Teilhabern erhoben wurden — es war im
Jahre 1854 —, auch den Söhnen gegenüber, war unbestritten. Es hatte auch
keiner denselben Höhenflug wie er, den unbändigen Schaffensdrang und die
anerkannte technische, künstlerische und menschliche Autorität, wie sie sich
für Eberhard Friedrich allmählich herausgebildet hatte. Spaich war eine
wesentlich unkompliziertere Natur als Walcker, war weder von dem schweren
weltanschaulichen Ernst umlagert, noch so stark einem höheren Auftrag
verpflichtet. Er hatte ein heiteres, geselliges und gewinnendes Wesen. Ihm ist
darum manches Geschäft leichter zugeflossen, weil die Menschen eher zu ihm den
Weg fanden als zu Walcker, mit ihm sich je und je auch schneller einigen
konnten. Die Söhne wurden, nachdem sie in allen Zweigen des Orgelbaues
gründlich eingearbeitet waren, sowohl was die Holz- wie die Metallbearbeitung
anbelangt, insbesondere auch mit der Seele der Orgel, der Intonation, sowie
allen sonstigen musikalischen und technischen Fertigkeiten, den Fragen der
Akustik usw., sicher vertraut gemacht, viel im Außendienst, Aufstellung neuer
Orgeln, Stimmung, Reparatur, Umbau alter Orgeln im In- und Ausland verwendet.
Dort stellten sie auch vollkommen ihren Mann, und die Firma konnte ihnen jede
Aufgabe überlassen. Sie konnten auch Pläne, Dispositionen, Kostenberechnungen
für neue Orgeln jederzeit und für jedes Bedürfnis ausarbeiten und
Interessenten beraten. Kurz, sie waren im Orgelbau durchaus auf der Höhe, aber
sie hatten nicht den unbändigen Tätigkeitsdrang und auch nicht den allezeit
bereiten Willen zu neuen Reformen wie der Vater Eberhard Friedrich. Es hätte
sich wohl jedem der beiden ältesten Söhne in diesem oder jenem Teil der
zivilisierten Welt die Möglichkeit geboten, für einen bestimmten Kulturkreis
Träger, Former und Verbreiter der Orgelbaukunst und der Orgelkunst überhaupt
zu werden, aber dazu fehlte es an der notwendigen Initiative. Der kühne,
selbständige Wagemut, der zum erfolgreichen Unternehmen gehört und den
Eberhard Friedrich in sehr hohem Maße besaß, fehlte ihnen. Aus Briefen, die
zwischen Vater und Söhnen gewechselt wurden, geht hervor, dass der Vater über
diesen Mangel manchmal ungehalten war, mangelndes Interesse, mangelndes
Verantwortungsgefühl, ja sogar mangelnde Sohnestreue unterstellte, wo es sich
einfach um andersartige Veranlagung der Söhne im Vergleich zum Vater handelte.
Dazu kamen mit der Zeit allerdings auch noch Schwierigkeiten finanzieller Art.
Eberhard Friedrich hatte mit neun Kindern eine sehr große und kostspielige
Familie, während Spaich mit seiner kleinen Familie wesentlich billiger lebte.
Nun waren aber beide am Reingewinn zu gleichen Teilen berechtigt, während die
Lasten des Betriebes in weit höherem Maß auf den Schultern Walckers lagen.
Hier hatte beim Abschluss des Teilhabervertrags der Kaufmann gefehlt. Das wurde
zwar später nachgeholt, aber erst als Walcker lange Jahre im Nachteil gewesen
war. Der neue Gesellschaftsvertrag, der nun auch die beiden Söhne umfasste,
nahm auf diese Verhältnisse mehr Rücksicht zum Vorteil Eberhard Friedrichs,
aber damit notwendigerweise zu Lasten der übrigen Teilhaber.
Nun berichtet der jüngste Sohn, dass ihr
Vater es seiner Familie gegenüber an nichts habe fehlen lassen, und so sind
auch die erwachsenen Söhne mit bestimmten Vorstellungen einer guten
bürgerlichen Familie an die Gründung eines eigenen Hausstandes herangegangen,
dessen Kosten manchmal über das hinausgingen, was ihnen aus der Teilhaberschaft
an der Firma zufloss. So gab es manche Reibung zwischen Vater und Söhnen, die
dann freilich meist auf Kosten einer gesunden Finanzgebarung der Firma
ausgeglichen wurden, für das Fundament derselben aber nicht ersprießlich
waren. Die Firma selbst hieß seit dem Jahre 1854
E. Fr. Walcker & de.. Ludwigsburg.
Solange der Vater an der Spitze stand, ging
es; denn sein Name hatte eine Werbekraft, die manche finanzielle Schwäche des
Unternehmens weit aufwog. Eberhard Friedrich hatte durchaus recht, wenn er
seinen Söhnen sagte: „Das beste, was ich Euch hinterlasse, ist der gute Name,
aber er ist — wie alle Erfahrung lehrt — nur sehr bedingt vererblich."
Tatsächlich war der Name Walcker damals schon ein weit über Deutschland hinaus
reichender Begriff geworden. Es kam vor, dass Briefe an den „Orgelmacher
Walcker in Deutschland" den Adressaten erreichten.
Ende der sechziger Jahre, als er müde zu
werden schien, hat Eberhard Friedrich seinen Sohn Karl, der jahrelang als
Kaufmann in Paris tätig war und auf den Ruf des Vaters wartete, zurückgeholt.
In jenen Jahren waren auch noch zwei weitere Söhne, Paul Walcker, geb. 1846,
und Eberhard Walcker, geb. 1850, in das väterliche Geschäft eingetreten, so
dass einige Zeit neben dem Vater fünf Söhne — vier als Orgelbauer und einer
als Kaufmann — in der Firma tätig waren. Gerade der Kaufmann sollte noch
unter der Führerschaft des Vaters Gelegenheit haben, sich in die besonderen
Verhältnisse eines Großbetriebes im Orgelbau einzuleben. Orgeln sind kein
Massenartikel, die man im Serienbau und für Unbekannt herstellen und auf den
Markt bringen kann. Darum kann man die Werbung für den Orgelbau auch nicht
einfach einem Reisenden übertragen; nur wer selbst Meister und Künstler im
Orgelbau ist, kann die Werbung übernehmen. Das steigerte sich noch mit der
wachsenden Verschiedenartigkeit und Vielgestaltigkeit in der Verwendung der
Orgel, die über ein rein kirchliches Instrument inzwischen hinausgewachsen war.
Es ist also eine Spezialisierung für die leitenden Persönlichkeiten wie in
sonstigen Betrieben nicht möglich und darum auch die Hereinnahme so vieler
gleichberechtigter Teilnehmer nicht eben einfach.
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