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letztes
update : 29.03.08
ORGELBUCHLISTE
01 mit 125 Titel / 9.8.03 Die Fachbücher,
welche nicht mehr erhältlich sind werden innerhalb Deutschlands gegen
Erstattung der Portokosten für Kopierzwecke ausgeliehen. Wir haben etwa
4-500 Bücher über das Thema Orgel, die i.L. der Zeit hier dargestellt werden |
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Dr. Hans Kayser "Akroasis - Die Lehre
von der Harmonik der Welt" halte ich für das wichtigste Buch
für alle jene, welche an der Harmonik dieser Welt festhalten und schaffen
wollen. Akroasis heisst Weltanhörung im Gegensatz zu Aisthesis, der
Weltanschauung. Kayser erläutert in diesem hervorragendem Werk die
grundlegende Esoterik der phytagoräischen Denkweise, er erläutert die
Welt der Antike, die so eng an die harmonikalen "hörbaren
Zahlen" des Monochords orientiert war. Hier in griechischem Lichte,
wo Musik - Logos - Mathematik eingeschmolzen waren und sich in der
späteren "Ideenlehre" des Platon wieder finden sollten, war
Harmonik, Maß und Selbstfindung natürlich eins. Wer die Tafel dieses
pythagoräischen Grunddiagramms aufzeichnet und durchforscht, der kommt
mit dem Grundklang der Welt in Berührung, so wie Kepler, so wie alle die
Renaissencekünstler und zuletzt Hans Henny Jahnn. Am Schlusse des Buches
fragt man sich " Wo und wie geht es weiter, wo sind die postmodernen
Ansatzpunkte, wo wird diese *neue Lehre* der Harmonik weitergesponnen,
oder gibt es so wenig Interesse diesem "so griechischen" Stoffe
gegenüber?"
Die beste Methode dieses Buch durchzuarbeiten ist:
kaufen Sie sich ein Monochord und machen Sie Experimente wie dies vor 2500
Jahren Pythagoras gemacht hat. Hören Sie sich den "Goldenen
Schnitt" an oder hören Sie, dass es noch zwischen Quinte und Quarte
unendlich viele Intervalle zu durchforsten gibt, für die wir keine Namen
haben, weil wir Narren sind.[gwm]
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"Die
Entwicklungsgeschichte der Orgelbaukunst von Emile Rupp" ist
einer der wenigen Klassiker der deutschsprachigen Orgelliteratur. Rupp ist
einem als Leser ad hoc sympathisch. Kein hohles Gerede, oder
abgeschriebene Geschichten, sondern tief durchdachte Argumentation, aber
auch fanatische Ansichten der ersten Stunden der Orgelbewegung erfreuen
und beleben oder verführen zum Lächeln. Rupp ist Intellektueller, dessen
Argumentation immer schlüssig, manchmal sogar verführerisch, selten
trügerisch ist. Was Rupp will ist, dass der Leser sich sein Denken und
seine Ansichten erarbeitet oder sich selbständig mit seinen Gedanken
auseinandersetzt - dies macht ihn ehrlich aber auch unbequem - durch
jede Seite dringt es : hast du diese Dispositionstechnik nicht verstanden,
so arbeite sie noch einmal durch. Schön sind solche Passagen : Als ich
neulich an einem Bachabend den cantus firmus eines Choralvorspiels mit
folgender Registrierung:
S:
Viola di Gamba 8, Flageolet 2, Nasard 2 2/3
P:
Quintatön 8, Gemshorn 4, Doublette 2, Terzflöte 1 3/5
H:
Rohrflöte 4
S.H.
p: Bourdon 16, Violoncell 8
auf
P.S. die Begleitung auf H.S. spielte, wurde ich von sachkundiger Seite
nach der "wunderschönen Solozungenstimme" gefragt, die sich
dann zur großen Überraschung der Fragesteller als eine Labiale Mischung
obertonreicher Grundstimmen und grundtöniger Einzelaliquote
herausstellte.
Seine
Hasstiraden gegen Weiglesche Hochdruckstimmen und der verdummenden
"Verfallszeit" des deutschen Orgelbaus nimmt man Rupp weniger
übel, da sie ausgiebig begründet werden. Von Vogler jedenfalls schwärmt
Rupp, der das Echte und Wahre tatsächlich unterscheiden kann. Dieses Buch
ist eine große Bereicherung für jeden Orgelfreund - man sollte es
wieder auflegen.
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Christhard
Mahrenholz "Die Orgelregister, Ihre Geschichte und Ihr Bau",
ein weiterer Klassiker, den ich fast schon als die Bibel bei der
Dispositionsgestaltung oder Klangausrichtung jeglicher Orgelgestaltung
bezeichnen möchte. Mahrenholz ist mir in jungen Jahren durch das kleine
Buch "Die neue Orgel in der St. Marienkirche zu Göttingen" zu
höchster Bedeutung geworden. Das Buch erschien 1926
und hat mir mit den darin enthaltenen Aufsätzen reinstes Licht in der
Gestaltung von Dispositionen, Mixturenaufbau und Klangaufbau der Orgel
eingegossen, so dass ich mich nach weiterer Lektüre des Verfassers umsah
und dabei auf das Grundwerk aufmerksam wurde. Durch Zufall sollte ich zwei
Ausgaben dieses Buches bekommen; ein Buch steht immer da, wo ich gerade
arbeite. Auch Mahrenholz weist wie Rupp auf das Wesentliche hin, nämlich
sich das Verständnis der Klänge und Bauformen zu erarbeiten,
praktisch und handwerklich. Der Leitfaden, den er schrieb sollte helfen
dieses Unterfangen zu geleiten, nicht mehr.
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Syntagma
von Michael Praetorius - Von den Instrumenten . Diese Ausgabe ist
Oscar Walckers Ausgabe, die er zum Bau der Praetoriusorgel als Grundlage
verwendete. Wenn man sich einmal über die ungewohnte altdeutsche Sprache
hinweggeschwungen hat, wird das Lesen zur Freude : Man nimmt einen aus
tiefem Herzen hervorsprudelnden Michael Praetorius wahr, der Elementares
zu sagen hat, und das heute noch nach 450 Jahren. Und darinnen
finde ich auch noch einen Kassenzettel von Gebr. Lotter von 1952, der mir
besagt, dass man auch noch für die zweite Praetoriusorgel das Buch wieder
herangezogen hat (Vielleicht benutzt man es sogar bei der dritten ?) |
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Eberhard
Friedrich Walcker von Ferdinand Moosmann und Rudi Schäfer wurde
anläßlich des 200sten Geburtstages des Meisters verfasst und verlegt.
Das grüne Buch mit der schrecklichen Leimbindung ist mir zu einem
wichtigen Wegbegleiter geworden. Moosmann und Schäfer haben fast alles
Wesentliche berührt. Besonders hervorzuheben ist, die gründliche
Durcharbeitung der Klanggestaltung durch EFW und die Analyse seiner noch
verbliebenen Werke. |
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Der kommende Gott, von Heinrich Rombach,
ist ein Buch das man in wenigen Stunden gelesen hat, und das mich mit
diesem einfach klaren Gedankengebäude das ganze Leben begleiten wird. Es
ist Buch das eine tiefgründige Wirkung besitzt und der Philosoph
Rombach hat die Gabe, so Grundsätzliches so rein in einfachen Sätzen
sagen zu können, dass man zutiefst ergriffen wird. Ich habe dieses Buch
viermal, fünfmal oder mehr gelesen, am Schluss war fast jeder Satz
unterstrichen, weil dieser Rombach einfach in seiner gesamten Aussage
richtig liegt. Heraklit - Hölderlin - Nietzsche, das sind einige der
Vorboten einer menschlichen Erfahrensweise, die neben der
wissenschaftlichen Methode existiert und die Rombach Hermetik nennt.
Spätestens seit Carl Gustav Jungs Entdeckungen der Seelenbilder der
Menschheit, die er Archetypen nannte und die er in der Alchemie
wiederfand, fand nun das hermetische Wissen, welches wie angedeutet eine
andere Betrachtung der Welt vornimmt, als es eben mit wissenschaftlichen
Methoden oder der Hermeneutik gemacht wird, Eingang in größere Kreise
der Bevölkerung. Vielleicht spielt auch hier eine Rolle, dass die
traditionellen Religionen an ihren erstarrten Riten und Denkmustern
festhalten, obwohl sich die Welt doch bewegt. Der kommende Gott nun ist
ein "JA" und ein Aus-Weg vom nihilistischen Weltbild und das wie
ein hell erleuchteter Stern.
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Die Walcker-Hausmitteilungen
von 1949 bis 1972. Es wurden insgesamt 42 Hefte erstellt. Diese
Hefte wurden zu einer Auflage von 2500 bis 3500 gedruckt und an Organisten
und Sachverständige sowie allen Freunden des Hauses Walckers verschickt.
Heute stellen diese Hefte eine Dokument dar, über eine Zeit, die
zumindest in der heutigen Gegenwart nicht besonders interessant scheinen
vermag. Diese Hausmitteilungen werden in absehbarer Zeit hier über Links
detaillierter vorgestellt. |
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Die
moderne Orgel, in wissenschaftlicher Beleuchtung, von Karl Lehr aus
dem Jahr 1912 ist ein Buch das besonders für Orgeln der spätromantischen
Epoche wichtige technische Elemente enthält. Ich meine vor allem die
Berechnungen und Darstellungen von Bälgen und von pneumatischen
Steuerungen. Lehr war Domorganist in Worms und hat auch zum Verständnis
von klanglichen Phänomenen durch vereinfachte Lehrsätze etwas Klarheit
beigetragen. Dieses Buch lag noch in meiner Lehrzeit im Technischen Büro
als elementares Nachschlagewerk aus. Heute dürfte es vor allem zu
Restaurierungszwecken hinzugezogen werden. |
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Theorie
und Praxis des Orgelpfeifenklanges, Joseph Goebel. Ein Buch, das wohl
jeder Orgelbauer schon einmal in der Hand hatte, und das dann, wenn man
die ersten Intonationsstunden hinter sich hat und weitere einfache
griffige Erklärungen und Zusammenhänge braucht, immer irgendwie im
Handgepäck mitreist und mit dabei ist, wenn man an der Orgel arbeitet.
Für mich ist dies das einzige Buch eines Orgelbauers, welches direkten
praktischen Wert hat. |
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Romano
Guardini "Das Ende der Neuzeit" - es ist ein Buch, das
jeder verantwortlich Handelnde jedes Jahr einmal lesen sollte. Ein Mahner
und ein letzter Weiser deutet Zusammenhänge und offene Geheimnisse. Wir
erschrecken über die Wahrheit, über die wir täglich stolpern, und die
wir nicht sehen wollen. Guardinis Buch erschien 1952 in der ersten Auflage
- man sollte es nicht glauben.... Der Mensch steht wieder vor dem Chaos,
und das ist um so furchtbarer, als die meisten gar nicht sehen, weil
überall wissenschaftlich gebildete Leute reden, Maschinen laufen und
Behörden funktionieren. Von jetzt an und für immer wird der Mensch am
Rand einer sein ganzes Dasein betreffenden, immer stärker anwachsenden
Gefahr leben.
[Guardini Seite 76 .. 77] |
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Die
Einheit von Kosmos - Atom - und Geist, Gerhard Häberli .
Geist gegen Materie gesetzt, dies ist der Ruf des
Gerhard Häberli, und es ist eine durchwachsene Erkenntnis die Häberli in
diesem Buch veranschaulicht. Die Physik, ich stelle direkt ein weiteres
Buch vor, welches den selben Konsens aufweist, hat abgedankt, die Theorien
der heutigen Physik sind nicht wesentlich anderer Natur als die der ersten
Vorsokratiker, immer noch insektenhaft den Rüssel in die Materie
gesteckt. Häberlis Erkenntnis setzt auf kleinste, feinstoffliche
Masseteilchen, die untereinander verbunden sind, so dass eine Information
die das Universum zu durchlaufen hat nur wenige milliardstel Sekunden
benötigt - dafür würde das Licht Millionen Jahre benötigen. Das
Universum ist ein großer zusammenhängender Geist...und was heißt nun
unendlich, was ist dann überhaupt Zeit, was Raum ? |
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Die
Ungleichheit von Uratom zum Kosmos, von Theodor Soucek ...hat mit
diesem Buch eine Bresche für alle Dynamik und gegen jede Behauptung aller
klassischen Wissenschaften geschlagen. Seine Entdeckung ist, dass es
keinerlei identische Dinge auf der Welt gibt, ja nicht einmal ein
identisches Atom geben kann. Der Vergleich von 65.000 Schneeflocken, die
alle eine andere Form hatten, begründete diese Entdeckung - sie ist
aber schon uralt, der erste Dynamiker war Heraklit, aber auch Goethe...
keine gleichet der anderen, bis Nietzsche erkannten, dass Mathematik in
der dinglichen Realität nichts verloren hat, da es nicht zwei gleiche
Dinge gibt, die wir miteinander in Rechenbeziehung bringen können. Eine
Totalabsage an jedes "digitale Denken", an jedes Denken, welches
mit den herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden neue Erkenntnisse zu
erwirtschaften gedenkt. Ich würde prognostizieren, dass Soucek mit diesem
Buch die Bibel der modernen Wissenschaft geschaffen hat, hätte er nur
eine solidere Sprache gewählt. |
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Martin
Herchenröder " György Ligetis Orgelwerke" ist ein Buch,
das uns den großen Gegenwartskomponisten Ligeti, der als einer der
wenigen Komponisten überhaupt für die Orgel geschrieben hat, näher
bringt und vor allem verständlicher werden läßt. Ich habe dieses Buch
in vollen Zügen genossen und endlich auch etwas über
Kompositionstechniken gelernt. Und ich hatte das Glück Herrn Prof.
Herchenröder persönlich einmal in Trossingen kennezulernen. Immer wieder
höre ich auch, dass er um Siegen herum viele interessante Aufführungen
macht. |
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Wolfgang
Burde " György Ligeti" eine Monographie wurde vor zehn
Jahren aufgelegt, und war die erste Monographie des Komponisten. |
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Hans
Joachim Mosers " Orgelromantik" sollte mir ein Buch
werden, zu dem ich immer wieder greifen sollte. Nun, nachdem sich die
hellsichtige Voraussicht des Verfasser mehr oder weniger überzeugend
eingestellt hat, dass Romantik einfach in der Seele des Menschen vergraben
liegt und er wieder und wieder danach verlangen muss, zwischen dem
Dualismus der Wachheit und dem Traume, zwischen Rechenschieber und
Zeichengriffel, zwischen Maschinengeräusch und irrealem, metaphysischem
Tonreich und dessen Belebung durch den von jenseits gelenktem Einfall,
Musik aus der Doppelheimat von Kosmos und Seele... da habe ich mich doch
entschlossen dieses wichtige Buch wieder aufzulegen, damit es auch den
nachfolgenden Generationen lebendig erhalten bleibt. Im letzten Satz sagt
Moser etwas, das sich mir tief in die Seele gesenkt hat : Ohne diese (ich
gebrauche dafür mal das Wort "Metaphysik", könnte aber auch
"Romantik" dafür sagen) sind wir ein sinnloses
Mikrobengewimmel, lediglich dem Eiweißhunger untertan, biologische
Auswirkung der organischen Chemie, mit ihr aber erst bewußte Menschheit
als Spiegel Gottes. |
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Rainer
Maria Rilke "Die Gedichte", ein Band mit über 1100 Seiten
für 12 € . Ohne viel Worte zu machen, es ist eine Fackel an
menschlicher Wärme, von dem Erneuerer der Deutschen Sprache. Wenn man in
diesen Tagen und Stunden wieder "Deutschland, Deutschland "
hören muss, vom dümmsten Pöbel, der leider Gottes immer wieder unsere
Straßen säumen muss, so höre ich hier eine deutsche Sprache, die schon
nahezu identisch mit Musik ist und die tief mit Harmonie verwoben ist und
ich höre eine uralte, weise Stimme, die da sagt "werdet wieder
Menschen". |
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Klaus
Peter Richter "Soviel Musik war nie", 1997 erschienen im
Luchterhand Verlag, beleuchtet den Umstand, wie heute Musik gehört wird
und wann und warum sich E- und U-Musik gebildet und getrennt haben. Die
Sprache Richters ist gewöhnungsbedürftig. Der
Zeitungsschreiber Richter wickelt die Zusammenhänge musikwissenschaftlich
schön locker auf, er redet so, wie es im Spiegel oder in der Frankfurter
Rundschau stehen könnte, fast zusammenhanglos plappert er in Teil I über
Hoch- und Subkultur, Jazz, E-und U-Musik in einer Sprache die einem
elendig (modern) vorkommt. Dann aber im II.Teil erläutert ein gänzlich
geläuteter "Richter" sorgfältig von der musikalischen "Ich"-Evolution
über den "Aufstieg des Historismus" bis zum
"wissenschaftlichen Historismus" wo dem Leser blanke
Zusammenhänge wie Schuppen von den Augen fallen. Hier also, so sage ich
mir, ist unsere Orgelbewegung eingebettet, und der Autor hat auch diese
und den Cäcilianismus nicht vergessen. Allein dieser Buchteil ist es wert
von jedem Orgelliebhaber gelesen zu werden. |
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